Salon-Betrieb

Ausfallschutz

Erinnerung, Absagefrist und Anzahlung gegen Termine, zu denen niemand kommt

Ausfallschutz fasst zusammen, was Termine absichert, zu denen sonst niemand kommt (sogenannte No-Shows): eine Erinnerung vor dem Termin mit Link zum Absagen, eine Absagefrist, die der Kunde beim Buchen sieht, und bei langen oder teuren Behandlungen eine Anzahlung. Jeder Ausfall kostet dich die ganze blockierte Zeit – eine rechtzeitige Absage kannst du dagegen noch nachbesetzen, etwa über die Warteliste. Erscheint jemand trotz Anzahlung nicht, kannst du sie einbehalten.

Häufige Fragen zu Ausfallschutz

  • Schrecke ich damit Kunden ab?

    Bei kurzen Standardterminen kann das passieren — dort lohnt es sich selten. Wirksam ist es bei langen, teuren Behandlungen: Wer drei Stunden blockiert, akzeptiert eine Anzahlung meist ohne Nachfrage, und genau dort tut ein Ausfall am meisten weh.

  • Wie hoch sollte die Anzahlung sein?

    Hoch genug, dass Absagen weh tut, niedrig genug, dass niemand zögert. Ein Anteil des Behandlungspreises statt eines festen Betrags trifft das meist besser, weil er mit dem Ausfallrisiko mitwächst.

  • Was ist mit Stammkunden?

    Eine Ausnahme für einzelne Kunden gibt es nicht. Du kannst aber festlegen, dass nur Neukunden bei der Online‑Buchung zahlen müssen: Wer schon bei dir Kunde ist und sich beim Buchen anmeldet, kann dann auch vor Ort zahlen. So trifft die Regel vor allem die, bei denen ein Ausfall am ehesten droht.

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